Heimstarkes Germania Fritzlar siegt gegen den Berliner TSC

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Nach vier erfolgreichen Spielen in Folge hat es den Berliner TSC mal wieder erwischt. Bei der äußerst heimstarken Mannschaft von Germania Fritzlar gab es eine am Ende sicherlich um einige Tore zu hoch ausgefallendende 21:33-Niederlage.
„Dass die Niederlage am Ende so hoch ausfiel, muss uns einfach ärgern. 11 Gegentore in der letzten Viertelstunde sind einfach zu viel, unser Rückzugsverhalten war überhaupt nicht mehr da“, sagte Trainer Carlo Gregarek nach dem Schlusspfiff. Trotzdem erkannte er an, dass die Gastgeberinnen an diesem Nachmittag das bessere Team waren. „Sie waren flinker, handlungsschneller und willensstärker. Was mein Team auch probierte, Fritzlar hatte eine Antwort parat.“

zwischenablage01Der Spielverlauf ist schnell erzählt: Die Gastgeberinnen starteten mit dem Anpfiff ihren unnachahmlichen schnellen Handball mit etlichen gestochen scharfen Konterpässen von einer auch sonst famos haltenden Vanessa Maier im Tor.
Über 8:2 ging es zur sicheren 13:8-Pausenführung für Germania Fritzlar.
Großen Unterhaltswert für beide Fanlager hatte das private Duell der sonst so sicheren Siebenmeterschützin Bibiana Huck und der Berlinerin Juliane Meyer im Tor. Fünfmal trat Bibiana an, dreimal hielt Klette.
Wie einiges im Spiel wurde es zwischen den Mannschaften aber einfach weggelächelt, verbindet beide Teams doch seit dem Saisonfinale der letzten Saison ordentlich Sympathie füreinander.
Trotzdem gab es auf beiden Seiten Handball mit vollem, aber jederzeit fairen Einsatz zu sehen.

k-zwischenablage24In der zweiten Halbzeit baute Germania Fritzlar die Führung Stück für Stück aus, schien nicht satt zu werden.

Nach der deutlichen und schmerzhaften Niederlage im Hessenderby gegen die SG Kirchhof eine Woche zuvor, genossen die Gastgeberinnen offensichtlich das Spiel. „Und das werden wir halt ansprechen, dass wir genau das zugelassen haben.
Hier kann man verlieren, das werden auch noch andere. Aber diese letzte Viertelstunde musste nicht sein“, schloss Carlo Gregarek das Spiel schnell ab.
So wurden nach dem Schlusspfiff dann noch erste Planungen für die Saisonabschlussfahrt der Fritzlarinnen besprochen.

Das Rückspiel in Berlin steigt dann zwar schon am vorletzten Spieltag, aber was solls: Spaß wird es trotzdem allen machen. Auch die zwei vorher gewünschten alten TSC Berlin-Wimpel fanden noch ihren begeisterten Abnehmer. Die lange Rückfahrt in die Nacht begann dann mit einer angenehmen Überraschung, hatte doch die Mannschaft aus Fritzlar ordentlich Proviant für den Berliner TSC bereit gestellt. So gab es trotz des nicht ganz passenden Ergebnisses eine kurzweilige Rückfahrt durch die Nacht.

Aber bald gehts schon weiter. Am kommenden Wochenende steht für den Berliner TSC das nächste Auswärtsspiel an. Um 19:30 Uhr heißt der Gegner dann in der Erlengrundhalle MTV Altlandsberg. Was ist da dagegen schon Borussia Dortmund gegen Bayern München zeitgleich im Fernsehen …

 
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