Sonntag Mittag ist manchmal ziemlich früh

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Es gibt Sonntage, da erscheint einem selbst 13 Uhr noch als unverschämt früh. Irgendwer klingelt – und sei es nur der Wecker – man wird kurz wach, dreht sich aber wieder um und schläft noch ein halbes Stündchen weiter. Genau einen solchen Sonntag hatte wohl die Mannschaft von Fortuna Pankow bei ihrer Begegnung mit Blau Weiß Berolina Mitte erwischt.

00Schon zwei Minuten nach Spielbeginn hatte Christoph Trappe Fortuna-Schlussmann Marcel Walter überwunden.
Kurzes Aufwachen bei den Pankowern – Fabian Zentner gleicht in der 4. Minute zum 1:1 aus – dann umdrehen und weiterdösen… .
In der Folge konnten die Berolinen erstmal schalten und walten, wie sie wollten. Sie wirbelten über den Platz, während die Fortuna-Mannschaft mehr oder weniger schlaftrunken auf dem Kunstrasen stand. In der 27. Spielminute traf Nico Lehmann nach einem Freistoß zum 2:1 für das Team aus Mitte, zehn Minuten später war es wieder Christoph Trappe, der den Ball versenkte – 3:1 für Berolina.

00aDoch erst ein kurz darauf folgender Lattenknaller an das Fortuna-Gehäuse ließ die Pankower dann endlich wach werden.
Plötzlich begannen die Fortunen, den Spielaufbau von Bero zu stören; das Zusammenspiel funktionierte und immer öfter liefen sie nun in die Hälfte ihres Gegners und schossen dort tatsächlich auch aufs Tor.
In der 43. Minute konnte der Ball von den Berolinen erst noch abgewehrt werden, der Nachschuss von Marcel Sprang aber saß – es stand nur noch 3:2.

00bIn der zweiten Halbzeit waren die Pankower dann hellwach. Die Mannschaft vom Kissingenplatz hatte die Blauweißen aus Mitte eine Zeit lang unter Kontrolle. In der 54. Minute folgte der 3:3-Ausgleich.

Angesichts des drohenden Punktverlustes legte nun auch Berolina noch eine Schaufel drauf und ´konnte sich wieder deutlicher ins Spiel bringen.
Doch ein 18-Meter-Schuss von Alexander Gazuzyn (73. Minute, 4:3 für Fortuna) schien das Spiel nun endgültig gedreht zu haben.

Die letzte Viertelstunde – der besten des ganzen Spiels – sah beide Mannschaften im offenen Schlagabtausch. Berolina nun mobilisierte noch einmal alle Kräfte, und tatsächlich brachte Kevin Würfel eine Minute vor Ende seiner Mannschaft noch den Ausgleich.

 

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