Spandau nahm die Punkte mit


 

Bezirksligist Rotation Prenzlauer Berg hatte Besuch aus Spandau. Der SC Schwarz Weiß lag beim Anpfiff der Begegnung drei Punkte hinter den Prenzlauer Bergern und so sprach erst einmal nichts dagegen, dass Rotation den Abstand zu den Gästen aus „Spandau bei Berlin“ auf vier bis sechs erhöht.

Nach einer guten Viertelstunde hatte Enrico Gärtner nach einem grandiosen Lauf durch die Hälfte der Spandauer die Führung vor den Füßen, doch der Ball traf haargenau den Pfosten und sprang ins Feld zurück,
Sechs Minuten später ist sah die Welt plötzlich anders aus: Nach einem Spandauer Angriff traf Daniel Bluhm zum 0:1 – und die Gastgeber mussten nun einem Rückstand hinterher laufen.
Doch der große Ansturm auf das Spandauer Tor blieb aus. Statt dessen dominierten die Gäste das Spiel immer stärker, waren schneller und sicherer im Abspiel, während Rotation sich immer öfter in der eigenen Hälfte mit der Abwehr beschäftigen musste

Eine Minute vor dem Halbzeitpfiff dann fast unerwartet ein Lauf von Björn Dohnke über die rechte Seite, Abschuss an der Strafraumgrenze, Spandaus Tormann Fabian Stenkolk wirft sich dem Ball entgegen – umsonst. So ging es mit ausgeglichenem Zwischenergebnis in die Halbzeitpause.

Mit Beginn zweiten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften ein offensives Spiel, bei Rotation lief nun auch das Zusammenspiel besser, die Attacken gegen den Spandauer Spielaufbau waren energischer.
Es ging fröhlich hin und her. In der 55. Spielminute konnte Fabian Stenkolk den Ball nach einem Rotation Gewaltschuss gerade noch abwehren, im Gegenzug erkämpften sich die Spandauer einen Eckball.
Ein Eckstoß war dann auch der Ausgangspunkt für das 1:2 in der 64. Spielminute durch Felix Rübner.
Nun schien sich die erste Halbzeit irgendwie zu wiederholen: Die Gäste drangvoller, entschlossener, während die Platzbesitzer zunehmend in eine Verteidigungsposition gerieten.
Als in der 79. Minute Patrick Schmidt sogar zum 1:3 erhöhte, schien die Veranstaltung gelaufen zu sein.
Doch nun plötzlich blies Rotation noch einmal zum Angriff – doch mehr als der Anschluss in der 84. Spielminute war nicht mehr drin.

 

Impressionen vom Spiel

 

 

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