Einbruch auf dem Tesch


 

Das ging ja nun heftig in die Hose.

Im zweiten Heimspiel in Folge empfing der Prenzlauer Berger Bezirksligist Rotation auf dem Teschsportplatz in der Dunckerstraße die Sportfreunde Charlottenburg-Wilmersdorf 03. Kaum waren vier Minuten vergangen, lagen die Prenzlauer Berger schon mal 0:1 zurück (Torschütze Nils Pötting).

Die Gastgeber erholten sich zwar von dem Schock, doch es dauerte über eine halbe Stunde, bis Belek Wunderlich in der 40. Minute den Ausgleich markieren konnte.
In der zweiten Halbzeit lief es mal hin und mal her. In der 62. Spielminute dann ein Foulelfmeter für Rotation. Doch der Schuss ging präzise an die Latte des Charlottenburg-Wilmersdorfer Kastens.
Praktisch im gegenzug überrannten die Gäste die Prenzlauer Berger Abwehr, Rotation-Tormann Manuel Kessler wollte das Ärgste noch verhindern, wurde aber im Torraum vom Charlottenburger David Reich regelwidrig attakiert. Doch der Pfiff von Schiedsrichter André Köhler blieb aus, der Ball landet im Tor – 1:2.

In der 67. Spielminute erhöhten die Gäste auf 1:3 (Mert Bulut) und Rotation zeigten nun sichtlich Nerven.
Als in der 78. Spielmimute Nils Pötting, der Schütze des ersten Gästetores, plötzlich an der Strafraumgrenze Aug in Aug vor Rotation-Keeper Manuel Kessler stand, umarmte letzeter nicht den Ball, sondern den Charlottenburger Stürmer. Bei so viel offen gezeigter Zuneigung konnte Schiedrichter Köhler gar nicht anders, als Kessler eine Karte in der Farbe der Liebe zu zeigen.

Nun nur noch zu zehnt auf dem Platz, schienen die Rotationer plötzlich neu motiviert.
Doch mehrere erfolgversprechende Angriffe blieben letztlich folgenlos. Als dann in der 88. Minute – diesmal mit ro-gelb – ein weiterer Rotationer den Kunstrasen verlassen musste, war die Luft endgültig raus.

Das 1:4, dass der Charlottenburger Maurice Mischer den Gastgebern Sekunden vor dem Apfiff ins netz legte, war dann auch schon egal. An diesem Spieltag hatte Rotation seinen ersten großen Saison-Einbruch erlebt.

 

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